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8.9.2010 : 21:41

Palliativmedizin

Partner



Beratungstelefon für Schwerstkranke und deren Angehörige:
06421-620801

St. Elisabeth-Hospiz Marburg

Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Pflegedienst Marburg der Malteser gGmbH

Ambulante Krankenpflege und ambulanter Hospizdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Marburg-Biedenkopf


 

Links



Patientenverfügung - was ist zu beachten?

Broschüre "Vorsorge für Unfall, Krankheit oder Alter" (PDF)

Patientenverfügung

Bayerische Staatsministerin der Justiz Dr. Beate Merk:
"Weiß mein Arzt, was ich will?"
Rechtspolitische und praktische Überlegungen zur Patientenverfügung (13. April 2007)

Integrierte Versorgung Palliativmedizin



und PalliativCare in der Region Marburg-Biedenkopf

Im Vordergrund steht die optimale palliativmedizinische und -pflegerische Versorgung von Patienten, bei denen die kurativen Mittel der Medizin nicht mehr zu einem Heilungserfolg führen. Durch die Möglichkeit der sektorenübergreifenden qualifizierten ambulanten Betreuung soll ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben im eigenen Haushalt und der Familie bis zum Sterben ermöglicht werden. Ein weiteres Ziel ist es, stationäre Krankenhausbehandlung zu vermeiden bzw. so kurz wie möglich zu gestalten. Durch die Koordinationsfunktion des Krankenhauses und die Vernetzung der Versorgungspartner wie Krankenhaus, Hausarzt, Pflegedienst, Hospizdienst wird die optimierte Versorgung, Betreuung und Krisenintervention sichergestellt.


Erreicht werden soll:

  • eine kontinuierliche Begleitung der Schwersterkrankten sowie deren Angehörige durch intensive Kommunikation über alle wichtigen medizinischen, pflegerischen, psychischen, sozialen und spirituellen Fragen
  • eine optimale Versorgung in der Schmerztherapie
  • die Behandlung weiterer Symptome des unheilbaren Leidens
  • eine Rund-um-die-Uhr Erreichbarkeit von Palliativarzt und PalliativCare
  • Beistand und Begleitung um ein würdevolles Sterben zu ermöglichen
  • Trauerbegleitung für Angehörige

Obwohl die palliativmedizinische Betreuung an das Tumorzentrum angegliedert ist, steht diese Versorgung auch Patienten mit anderen schweren und unheilbaren Erkrankungen offen:

  • Neurologische Erkrankungen, z.B. ALS (amyotrophe Lateralsklerose)
  • Infektionskrankheiten, z.B. AIDS
  • Herz- Lungenerkrankungen, z.B. COPD und Herzinsuffizienz

Zur Umsetzung ist ein interdisziplinäres und sektorenübergreifendes Netzwerk zwischen allen an der Behandlung beteiligten Partnern im Aufbau. Nachfolgend werden die Ansprechpartner aufgeführt:


Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Standort Marburg
Baldingerstr.
35033 Marburg
Ansprechpartner:
Dr. med. J. Riera-Knorrenschild, Klinik für Hämatologie und Onkologie, 06421 58-62784
Dr. med. M. Middeke, CCC, 06421 58-62729
K. Bähr, Koordinatorin, 06421 58-64575
e-Mail: palliativ(at)med.uni-marburg.de

Hospiznetz Marburg GbR:

St. Elisabeth-Hospiz Marburg

Palliativpflegedienste im Hospiznetz Marburg GbR:

  • Ambulanter Hospiz- und Palliativpflegedienst der Malteser gGmbH
  • Ambulante Krankenpflege und ambulanter Hospizdienst der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Marburg-Biedenkopf
  • Diakoniestation Cappel /Ebsdorfergrund gGmbH
  • Diakoniestation Wetter gGmbH
  • Diakoniestation Gladenbach
  • Hauskrankenpflege Karin Görg
  • KPZ-Kapitza Pflegezentrale
  • Diakoniestation Biedenkopf,
  • Krankenpflegeteam Uli Grebe

Palliativmedizinische ärztliche Gemeinschaftspraxis:

  • Dr. med. H.-A. Oehler, Dr. med. G. Seitz, Dr. med. F. Weidenbach

24-Stündiges Beratungstelefon (im Hospiz): 06421 620801

Stand September 2009